Säulen der Resilienz

Du möchtest etwas für deine Resilienz tun!

Die erreichten Prozentwerte veranschaulichen dir, wie viele der Fragen du mit resilienzfördernden Antworten bewertet hast.

Grün: Mehr als 76 Prozent weisen darauf hin, dass deine Resilienz in diesem Bereich gut ausgeprägt ist.

Orange: Zwischen 50 und 75 % resilienzfördernde Antworten zeigen dir, dass diese Säule(n) der Resilienz von einer Stärkung durch das sanare-Training sehr gut profitieren werden.

Rot*: Hier hattest du unter 50 % resilienzfördernde Antworten. Diese Säule(n) deiner Resilienz tragen derzeit nur sehr wenig zu deiner inneren Stärke bei und schwächen dich.
Hier ist die Stärkung besonders wichtig. sanare empfiehlt dir, das Training hier zu beginnen.

*Solltest du viele rote Säulen mit sehr geringen Prozent-Werten erhalten haben, dann sprich bitte mit einem Arzt deines Vertrauens darüber.

Achtsamkeit heißt, dass wir mit unseren Gedanken und Gefühlen im Hier und Jetzt sind. Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft ist noch nicht da. Wir konzentrieren uns nur auf das, was gerade ist oder wir gerade tun. So entsteht Ruhe und Gelassenheit in uns.

Achtsamkeit ist die zentrale Säule der Resilienz. Sie wirkt sich positiv auf alle anderen Säulen aus.

Tipps:

  • Beobachte deine Umgebung wertfrei.
  • Lebe im Hier und Jetzt.
  • Sei ruhig und gelassen.
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Unsere innere Haltung beeinflusst unser Verhalten und unsere Reaktionen. Daher ist es enorm wichtig darauf zu achten, dass wir wertschätzend und positiv denken. Unsere Haltung zeigt sich in unserer Körpersprache.
Die Umwelt reagiert darauf!

Tipps:

  • Sei dankbar, dass du lebst und bist wie du bist.
  • Respektiere dich und andere.
  • Erfreu dich an den kleinen Freuden des Alltags.
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Belastungen rauben unsere Kraft und Energie. Freude, glückliche Momente, Erfolgserlebnisse und liebevolle Beziehungen stärken uns und geben Kraft.
Krafttanken und Verausgaben müssen sich zumindest die Waage halten, noch besser ist es, wenn wir mehr Kraft tanken als abgeben.

Tipps:

  • Nimm deine Energiequellen und Ressourcen bewusst wahr.
  • Öffne dich für deine Lebensfreude.
  • Lasse deine Sorgen und alles was dir schadet, los.
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In jeder Situation haben wir die Wahl: Wir können uns ausschließlich dem Problem zuwenden, uns darin verbohren oder vom Problem weg in die Zukunft schauen und Lösungswege suchen. Jedes Mal aufs Neue braucht es die klare Entscheidung von uns, nach Alternativen Ausschau zu halten.

Tipps:

  • Vertraue auf deine innere Stärke, Kraft und Kreativität.
  • Sei voller Lebenslust und Neugier.
  • Beginne heute in Lösungen zu denken.
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Beziehungen, die uns gut tun, sind Beziehungen, in denen wir uns wohl fühlen, Vertrauen haben und uns mit dem anderen Menschen verbunden fühlen. Verbundenheitsgefühl macht wertschätzende, langfristige Beziehungen möglich. Die Basis dafür ist die Fähigkeit, sich mit sich selbst verbunden fühlen zu können.

Tipps:

  • Pflege deine Freundschaften.
  • Zeige den Menschen, dass du sie magst.
  • Kommuniziere von Herz zu Herz.
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Grenzen setzen erfordert, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse kennen und wahrnehmen, wenn sie von uns oder anderen missachtet werden. Ja sagen und Nein denken oder Nein sagen und ein schlechtes Gewissen haben, ist keine echte Grenzsetzung und wird meistens nicht eingehalten oder durchgehalten.

Tipps:

  • Gönne dir täglich deine Pausen.
  • Stehe klar und mit gutem Gewissen zu deinen Grenzen.
  • Was du anderen gestattest, das gestatte auch dir.
  • Sage klar STOPP, wenn es dir zu viel wird.
  • Deine Bedürfnisse sind genauso wichtig, wie die der Anderen.
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Selbstwirksamkeit bedeutet vereinfacht gesagt, zu wissen was man selbst (verändern) kann. Sehr oft können wir die äußeren Umstände, die auf unser Leben wirken, nicht beeinflussen, aber wir entscheiden selbst, wie wir darauf reagieren. Selbstwirksamkeit zu leben heißt, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und die Opferhaltung aufzugeben.

Tipps:

  • Entscheide dich, die Verantwortung für deine Laune zu übernehmen!
  • Lebe ab heute nach dem Motto: Love it, change it or leave it.
  • Ersetze‚ „ich muss“ durch die Überzeugung: „ich KANN!“
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Akzeptanz ist mehr als Hinnehmen. Akzeptieren heißt, dass wir in einer Situation den Sinn für uns erkennen und die Situation ohne Wenn und Aber mit der Kraft unseres Herzens annehmen. Der österreichische Neurologe und Psychiater Viktor Frankl überlebte unter extremsten Bedingungen den Holocaust in Auschwitz. Er ist eines der besten Beispiele für Sinnfindung und Akzeptanz in einer schier ausweglosen Situation.

Tipps:

  • Liebe dich so, wie du jetzt bist.
  • Nimm Dinge, die du nicht verändern kannst an und suche den Sinn dahinter.
  • Denke daran, dass du zu einem größeren Ganzen gehörst.
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